MHAMID

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Nach der Gewaltetappe des Vortages war der Ausflug nach Mhamid vergleichsweise wenig anstrengend. Über gut ausgebaute Straßen ging die Fahrt nach Süden in Richtung allgerische Grenze. In einem Reiseführer konnte ich über Mhamid nachlesen, daß dort die Zivilisation endet. Auf mich wirkte der Ort wenig einladend und sogar beklemmend. Als letztes Tor zur unkontrollierten Sahara-Wüste  ist er  Pflichtetappe von Jeep-Karawanen und auch Ausgangspunkt für Trekking-Touren.  Man begegnet nicht nur Wüstentouristen. Eine echte Dromedar-Karawane, die aus der Wüste kam und dort auch sofort wieder verschwand, geriet in das Blickfeld meiner Kamera. Nachmittags fuhr unsere Karawane zurück nach Zagora, wo die Stadtbesichtigung natürlich ganz zufällig und völlig unverbindlich bei einem Teppichhändler endete. 

 


 
 

eine echte Karawane

Mhamid