Greater St Lucia Wetland Park/

Hluhluwe Park/Traditional Village

 

 

Nach dem Abstecher in die Karoo kehrte ich bei Port Elisabeth an die Küste zurück und folgte wieder der N2 Richtung Osten. An der Stelle, wo die N2 von der Küste nach Norden abbiegt, ereicht man den Greater St Lucia Wetland Park. Es ist ein Gebiet, das an Swaziland und Mocambique grenzt. Hinter einem Dünengürtel an der Küste erstreckt sich ein ausgedehntes Sumpf- und Seengebiet, das von dichten  Wäldern eingerahmt wird. Hier ist alles gefährlich! Von den Sümpfen kommen Malaria-Moskitos, im See tummeln sich Bilharziose-Erreger, Krokodiele und Hypos(die die gefährlicheren Killer sein sollen). Also eine Landschaft zum ... Was will man überhaupt hier?

Im Vertrauen auf die Malaria-Schutzimpfung wagte ich ich mich dann doch in den Park und fand einen schattigen Zeltplatz direkt am Seeufer bei Fanies Island. Dieser Zeltplatz ist wegen seiner besonders entspannten Athmosphäre sehr beliebt.

 

Die Gemeinschaftsküche des Campingplatzes, hier trifft man Leute aus allen Ländern, es ist alles sehr locker...

 

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Blick auf den See bei Fanies Island. Vor Krokodilen und Hypos wird gewarnt.

Den hier hätte ich beinahe übersehen. Wie man sieht, freut er sich über meine Ankunft

Sümpfe

 

Von Fanies Island kann man bequem einen Ausflug in den Hluhluwe Park machen. Der Park wirkt mit seiner dichten Vegetation tropisch. Die schwüle Hitze dort machte mir gewaltig zu schaffen.

 

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Auf der Rückfahrt nach Fanies Island besuchte ich ein Traditional Village der Zulus.

 

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